Oberösterreichsischer Kunstverein

Künstlerindex Oberösterreichischer Kunstverein

Die Profilseiten unserer KünstlerInnen werden derzeit eingepflegt bzw. überarbeitet.

Arbeiten

Diese SüÃe, die sich erst verdichtet
Diese Süße, die sich erst verdichtet
Diese Süße, die sich erst verdichtet
Installation, Martinskirche Linz, Jänner 1999
Diese Arbeit wurde in einer der ältesten Kirchen Österreichs realisiert. Dafür wurden Äpfel in Augen- und Mundhöhe von der Decke hängend installiert. Während es draußen schneite, bereitete der süße Duft der Äpfel im Inneren der Martinskirche eine sinnliche Erfahrung. Die Arbeit war eine Anspielung auf Verführung, Fruchtbarkeit, das Paradies und den Baum der Erkenntnis.

Variations
Variations
Variations
Sound-Installation, San Francisco Art Institute, August 2008
Die Idee für dieses Projekt basiert auf der Tatsache, dass Werke von Komponist_innen unterschiedlich interpretiert werden. Für diese Arbeit wurden drei Versionen von Gustav Mahlers “Der Abschied” zur gleichen Zeit gespielt. Durch die verschiedenartigen Interpretationen kam es zu Verschiebungen, sodass ein neues Klangerlebnis erfahrbar wurde.

Eis-Grillen
Eis-Grillen
Eis-Grillen
Sound-Installation, Schloßberg Linz, Februar 2009
Für diese Arbeit wurden “Lucky Chirping Crickets” aus China Town San Franzisko importiert, deren Sound in kleine Bälle verpackt und in ein Schneefeld am Schloßberg gerollt, sodass mitten im Winter die Klänge einer lauen Sommernacht zu hören waren.

Purple Rain
Purple Rain
Purple Rain
Kunst im öffentlichen Raum, Salzburg, August 2013
Der Salzburger Schnürlregen diente als Inspiration für eine temporäre Installation im öffentlichen Raum. Dafür wurden Regenschirme zu Bällen arrangiert. Die Farbtöne der einzelnen Schirme waren hauptsächlich in Lila, Violett, Rosa, Rot und Dunkelrot gehalten und stellten einen Bezug zum Titel der Arbeit her.

Beletage
Beletage
Beletage
Kunst am Bau, Apothekerhaus Linz, April 2016
Im Auftrag der [tp3] architekten wurde für den Tag der offenen Tür ein temporäres Kunst am Bau Projekt realisiert. Die Fensterflügel der sogenannten Beletage wurden mit einer Goldfolie überzogen und geöffnet um dem Tag der offenen Tür gerecht zu werden. Durch den Eingriff sollte die aufwendig gestaltete Fassade - im Speziellen jene der Beletage - hervorgehoben werden. Durch die Eigenschaft des Goldes Licht auf besondere Art und Weise zu reflektieren wurde der verspielten Fassade ein weiterer Akzent hinzugefügt.

Kurzbiografie

Sonja Meller studierte Bildhauerei an der Kunstuniversität Linz und New Genres am San Francisco Art Institute. Sie realisierte zahlreiche künstlerische Projekte im In- und Ausland darunter Installationen, Kunst im öffentlichen Raum sowie Arbeiten mit Schwerpunkt Klangkunst.